Irland & Georgien – die letzten Aufgaben der DFB-Elf in der EM Quali

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(Artikelbild: Die DFB-Auswahl, Quelle: Steindy/wikimedia.org)

Nachdem es um EM Qualifikation der deutschen Nationalmannschaft vor kurzer Zeit noch schlecht stand, scheint sich das Blatt nach dem Sieg gegen Polen nun gewendet zu haben. Mittlerweile rangiert die DFB Auswahl an der Tabellenspitze.

Auch die Iren stehen mit Platz drei und zwei Punkten Rückstand hinter Polen noch ganz gut da, und haben noch immer die Chance, die Qualifikation erfolgreich zu schaffen. Nun steht neunten Spieltag das Duell der beiden Teams an.

Irland unter Druck:

Der Druck ist im Spiel Deutschland gegen Irland im Grunde ganz klar verteilt. Denn zumindest den dritten Platz müssen die Iren in den beiden Spielen verteidigen können, um sich die Chance auf die Europameisterschaft zu waren.

Zumindest profitiert der Trainer Martin O’Neill davon, dass derzeit keiner seiner Spieler verletzt oder gesperrt fehlt, sodass er in der Partie gegen Deutschland aus dem Vollen schöpfen kann. Für die Iren zählt also eigentlich nur der Sieg, denn damit wäre es noch möglich, die polnische Mannschaft, welche gegen Schottland spielen muss, noch vom zweiten Platz zu stoßen.

Dann wäre es am letzten Spieltag möglich, beim direkten Schlagabtausch das Blatt für sich zu entscheiden. Nach unten steht immerhin ein Vorsprung von vier Punkten auf das schottische Team, sodass zumindest von dieser Seite kaum Gefahr droht.

Sichere Qualifikation mit einem Unentschieden:

Die deutsche Nationalmannschaft kann es dagegen bereits gegen Irland etwas ruhiger angehen lassen, was natürlich die offizielle Marschroute von Joachim Löw und seinen Mitarbeitern ist. Dennoch würde bereits ein Zähler ausreichen, um sich sicher für das Turnier 2016 in Frankreich zu qualifizieren.


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Selbstverständlich ist es in diesem Rahmen dennoch die Pflicht des Weltmeisters, die Qualifikation mit zwei Siegen in den letzten Spielen zu einem ordentlichen Abschluss zu bringen. Personell wurden dabei einige kleine Veränderungen vorgenommen, so wurde Ersatztorwart Ron-Robert Zieler durch Bernd Leno ersetzt.

Ansonsten kann auch Joachim Löw auf alle Spieler zurückgreifen, die zum aktuellen Aufgebot gehören. Vermutlich wird wieder das 4-2-3-1 System zum Einsatz kommen, in dem Mario Götze, welcher sich zuletzt als sehr formstark erwiesen hat, als einzige Spitze fungiert.

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