WM 2014: OK-Chef Trade gibt sich kritisch aber durchaus optimistisch

In exakt 2012 Tagen beginnt die 20. Fußball-Weltmeisterschaft, viele Stadien und Infrastrukturprojekte in Brasilien befinden sich derzeit in der finalen Phase. OK-Chef Ricardo Trade zeigt sich optimistisch, dass bis zum Sommer 2014 alle Vorhaben rechtzeitig abgeschlossen werden.

Mit vorsichtigem Optimismus blickt Ricardo Trade, Generaldirektor des WM-Organisationskomitees (LOC), in Richtung der Fußball-Weltmeisterschaft kommendes Jahr in Brasilien. Dabei ist Trade durchaus selbstkritisch:

Wir können nicht damit glücklich sein zu sagen, dass wir es gut gemacht haben und fertig sind. Wir können es noch besser machen

Aus den Fehlern vom Confederations Cup hat man gelernt, die Stadien sollen pünktlich fertig werden bis kommenden Sommer:

Unsere Architekten und Ingenieure haben uns gesagt, dass sie die Stadien zum 31. Dezember übergeben, damit wir Rasen, Licht, Sitze und Dächer testen können

Vieler Orts gibt es noch einiges zu tun bis zum Jahresende. Am WM-Standort Cuiba z.B. werden derzeit Extraschichten eingelegt. Das Stadion liegt hinter dem Zeitplan, aber Mauricio Souza Guimaraes, Vertreter des Bundesstaates Mata Grosso, bleibt optimistisch:

Wir legen Nachtschichten ein, um die Verspätung bis Dezember aufzuholen

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