Englisches Nationalteam im letzten Moment qualifiziert

Zwei Wochen ist es nun beinahe schon wieder her, dass Englands Nationalteam doch noch im letzten Moment die Qualifikation für die Fußball Weltmeisterschaft im kommenden Jahr in Brasilien klar machen konnte. War es Zufall oder doch dem Können der Mannschaft geschuldet? Die Meinungen gehen hier stark auseinander und Zweifel werden immer lauter, dass eine geschaffte Qualifikation ja noch lange keine erfolgreiche WM bedeuten muss. Das Problem: die englische Nationalmannschaft ist einfach zu alt. Das Nachwuchsproblem ist schon länger allgegenwärtig im englischen Fußball und man sieht dies ganz deutlich an den vergleichsweise alten Spielern, die für England im kommenden Jahr auflaufen werden.

Da wären unter anderem Lampard (35), Gerrard (33) und Carrick (32), drei regelrechte Fossilien im englischen Fußball, die zwar stets eine starke Leistung bringen, doch wahrscheinlich nicht mehr ewig die Nationalmannschaft beehren werden. Man muss sich im Gegensatz dazu nur die zahlreichen anderen Teams genauer ansehen, die ebenfalls ihr Ticket nach Brasilien schon gelöst haben. Allen voran Deutschland, denn das Nationalteam ist seit Jahren dafür bekannt, besonders auf talentierte junge Spieler zu setzen. Einen Titel hat ihnen das zwar noch nicht eingebracht, doch stets eine bessere Platzierung als den Engländern.

Selbst das Gastgeberland und seine Mannschaft, die in den vergangenen Jahren nicht unbedingt durch brillantes Spiel auffiel, setzen voll und ganz auf den Nachwuchs. Sie wissen, dass es schwierig wird, Perlen wie den ehemaligen Spieler Ronaldo auf den Platz zu holen, der sich inzwischen im Ruhestand befindet und statt Fußball lieber Poker für den Anbieter Pokerstars spielt. Wer schon immer einmal davon geträumt hat, gegen den doppelten Weltmeister anzutreten, kann seinen Traum hier mit einem glücklichen Poker-Händchen wahr machen. Der Online Poker Raum, zu dem auch Full Tilt Poker gehört, organisiert regelmäßig Turniere, bei denen User sich mit dem Ausnahmetalent messen können. Die brasilianischen Nachwuchskicker hoffen indes auf eine Chance in der Nationalmannschaft und träumen den Traum davon, der nächste Ronaldo zu werden.

In England hingegen hat Trainer Hodgson im September, als Rooney mit einer Verletzung ausfiel, aus Personalmangel lieber einen 31-Jährigen für den Kader nominiert, der sich zwar bisher für seinen Club Southampton als sehr guter Spieler herausgestellt hatte, doch eigentlich von der Altersklasse mehr zu Veteranen wie Lampard oder Ronaldo gehört. Das Problem ist, das Hodgson wahrscheinlich kaum eine andere Chance hatte, denn das Nachwuchsproblem scheint größer als bisher erwartet. Es bleibt spannend, wie sich die „alten“ Engländer im kommenden Jahr in Brasilien schlagen werden.

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