Tricksen, Tarnen, Täuschen: die größten Spielmanipulationen im Fußball

In Zeiten, in denen Fußball zu einem milliardenschweren Geschäft geworden ist, geht der Sportsgeist dahinter schnell verloren. Besonders deutlich wird das, wenn man sich einmal die zahlreichen und in Ihrem Ausmaß und Umfang gewaltigen Spielmanipulationen ansieht. Mit gutem Gewissen kann heute kaum noch jemand spielen, Seiten wie Merkurmagnus, auf denen man ohne Manipulation zum Spaß spielen kann, sind selten geworden. Hierbei steht Ihnen sogar ein Merkur online Casino Bonus zur Verfügung, den Sie bei Ihren Spielen einsetzen können.

Ein Spiel, dass nie stattfand

Als ein Buchautor Recherchen über das Thema Spielmanipulationen anstellte, kam Er einer Partie zwischen der U21 von Turkmenistan und der U21 der Malediven auf die Schliche. Diese Begegnung der beiden Teams war Anfang 2012, man konnte von diversen Wettanbietern auf den Ausgang setzen. Im Internet wurde der gesamte Ablauf des Spiels, inklusive gelben und roten Karten live dokumentiert und zum Ende als 3:2 für Turkmenistan bezeichnet. Doch das Spiel hat nie stattgefunden! Trotzdem zahlten die Wettanbieter aus und stießen erst im Nachhinein auf Unstimmigkeiten. Doch dies zeigt, wie gerissen und skrupellos Betrüger geworden sind. Und es zeigt, dass Sie sich die Anonymität des Internet zum Vorteil machen.

Spielmanipulation auch bei der WM

Wer denkt, dass solche Dinge beim größten Turnier der Welt nicht vorkommen können, der irrt gewaltig. Auch für die WM 2018 befürchteten Experten im Vorhinein, dass Mannschaften antreten, die für Ihre Leistung nicht bezahlt werden. Die Verbände geben von den neun Millionen US-Dollar, die Sie als Unterstützung von der FIFA erhalten, nichts an Ihre Spieler weiter. Da das vor allem afrikanische Teams betrifft, haben 2006 das Team aus Togo und 2014 das Team aus Ghana gestreikt. Mittelsmänner ködern Spieler und Offizielle Vertreter von potenziell schwachen Mannschaften vor einem Spiel damit, dass Sie absichtlich sicher verlieren sollten, um Wetten manipulieren zu können. Die Spieler würden dafür noch entlohnt, was Sie von ihrem Verband ja nicht wurden.

Der Fall Dan Tan

2013 kam es zu einer außergewöhnlichen Entwicklung im Kampf gegen globale Spielmanipulation. Der Asiatische Dan Tan, ein Strippenzieher für Manipulation und Matchfixer, geriet in die Ermittlungen von Interpol. Er stand im weltweiten Zentrum, seine Aktivitäten reichten nach Österreich, Ungarn, Deutschland, Finnland und Italien. Nachdem in Italien alleine über 800 Seiten an Beweismaterial gesammelt wurde, verhaftete man Ihn nach 9 Monaten intensiver Ermittlung im September in Singapur. Doch in diesen 9 Monaten konnte Dan Tan alles an Beweisen vernichten und als es an eine mögliche Anklage ging, scheiterte diese. Der Grund: Tan hatte so viele Offizielle und Hochrangige Personen bestochen und korrumpiert, dass niemand aussagen wollte. Hunderte von Politiken, Wirtschaftlern und Sportlern wären in Gefahr geraten und haben deswegen geschwiegen. Und schweigen bis heute. Tan sitzt zwar im Gefängnis, doch sein Geschäft läuft durch Mittelsmänner draußen weiter.

Hinterlass uns einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.